Das Leben…

Ich neh­me euch mit auf eine span­nen­de Rei­se durch mein Jahr 2020…

Sigrun schaut in die Zukunft
Foto: The Van Hel­den Hel­den­haft Foto­ma­nie Por­trait & Art Photography




Pro­log

Das Leben ist wie ein Buch. Man­che Kapi­tel sind trau­rig, man­che sind fröh­lich, sogar span­nend. Blät­terst du aber nicht um, wirst du nie erfah­ren, wie es weitergeht.

In solch einem Buch habe ich die­ses Jahr geblättert. 

Sei­te für Sei­te, Kapi­tel für Kapitel. 

Das ers­te Kapi­tel war so span­nend, dass ich mich schon auf die wei­te­ren freu­te, ohne zu wis­sen, was alles pas­sie­ren sollte.



1. Kapi­tel: Eine span­nen­de Begegnung

Am Anfang des Jah­res hat­te ich eine Begeg­nung, die ent­schei­dend für den wei­te­ren Ver­lauf des Jah­res wer­den soll­te. Über Social Media bekam ich eine Nach­richt, kurz vor Weih­nach­ten 2019. Da dach­te ich mir noch nichts dabei. Doch schnell war klar, ich woll­te wis­sen wel­che Per­sön­lich­keit dahin­ter steckt. So ent­schied ich mich dafür, Ende Jän­ner einen Flug nach Mün­chen zu buchen. Manch einer ver­mag jetzt sagen, dass es leicht­sin­nig war. Ja, da gebe ich abso­lut recht. Was, wenn ich am Flug­ha­fen nicht abge­holt wer­de oder mich jemand ande­res erwar­tet, als auf den Bil­dern? Ich kann es nicht sagen. Der Glau­be an das Gute über­wieg­te. Als sich die Tür vom Gate öff­ne­te, wur­de ich nicht ent­täuscht. Sofort stell­te man fest, dass da vie­le Gemein­sam­kei­ten waren. Wir ver­brach­ten ein wun­der­schö­nes Wochen­en­de. Der Abschied am Sonn­tag war dafür umso schmerz­vol­ler und uns bei­den war klar, dass wir uns wie­der­se­hen wer­den. Das nächs­te Tref­fen soll­te dann auch nicht lan­ge auf sich war­ten. Die­ses Mal war unser Tref­fen bei mir in Wup­per­tal, ein paar Wochen spä­ter. Es ver­lief genau­so har­mo­nisch wie schon unser ers­tes. Doch auf ein­mal kam auf uns eine gro­ße Bewäh­rungs­pro­be zu, wo kei­ner zu träu­men dran geglaubt hät­te. Ein Virus namens Covid 19 fiel über das Land her. Es soll­te ab sofort über unser aller Leben bestim­men. An ein Wie­der­se­hen war nicht zu den­ken. Ein­rei­se­be­stim­mun­gen wur­den von der Regie­rung ver­hängt, man durf­te nur noch in ein Land rei­sen, wenn man Ange­hö­ri­ge bzw. Lebens­part­ner dort hat. Doch es soll­te auch etwas Gutes pas­sie­ren. Ich bekam mein eige­nes neu­es Auto. End­lich war ich wie­der unab­hän­gig, ein gro­ßes Stück Frei­heit kam zurück: kei­nen mehr fra­gen zu müs­sen, ob ich irgend­wo hin­ge­fah­ren wer­den kann. 

Ein­fach Lebens­freu­de pur. 

Neben der Freu­de über mein Auto, kam dann aber auch die Angst. Was, wenn wir es nicht schaf­fen, uns wie­der­zu­se­hen? Irgend­wie muss­te es klappen… 

Wir haben es geschafft! 

Mit­ten in der Coro­na-Pan­de­mie mach­te ich mich eines Mor­gens mit den erfor­der­li­chen gesetz­li­chen Schrift­stü­cken im Gepäck in aller Früh auf den Weg. Vor mir lagen knapp 1.000 Kilo­me­ter mit einem Auto, was ich noch nicht rich­tig kannte. 

Mir war es aber egal. 

Die nicht ganz zehn Stun­den Fahrt ver­gin­gen wie im Flug. Was folg­ten waren zwei unver­gess­li­che Wochen. Irgend­wann – ich kann euch gar nicht genau sagen wann – stand fest: ich wer­de mei­nen Job auf­ge­ben. Der Ver­trag lief ohne­hin Ende August aus, es hät­te die Fest­an­stel­lung gefolgt. Also genau der rich­ti­ge Zeit­punkt zu sagen, ich gehe den Schritt in ein neu­es Leben.

Ab sofort muss­te über­legt und geplant werden.



2. Kapi­tel: Pla­nung und Umzug

Ihr könnt euch gar nicht vor­stel­len, an was alles zu den­ken war. Wenn man glaubt, dass man alles bei­sam­men hat­te, tauch­te schon wie­der was neu­es in der Lis­te auf. 

Zu aller erst habe ich mei­nem Chef natür­lich mit­ge­teilt, dass ich kein Inter­es­se an einer Fest­an­stel­lung habe. Was dann folg­te, war die sofor­ti­ge Frei­stel­lung – ich hät­te ja noch Daten mit­neh­men kön­nen. Nach dem ers­ten Schre­cken über­wog dann jedoch die Freu­de, hat­te ich so doch mehr Zeit, mei­nen Umzug zu pla­nen und Kar­tons zu packen. 

Der nächs­te Schritt war, mei­ne Woh­nung zu kün­di­gen und einen Nach­mie­ter zu suchen. Das waren ja noch die kleins­ten Din­ge auf einer end­lo­sen Lis­te. Ein seriö­ses Umzugs­un­ter­neh­men muss­te gefun­den wer­den, das „einen nicht über den Tisch zieht“. Auch das war kei­ne gro­ße Schwie­rig­keit. Schnell hat­ten wir die Zusa­ge von einem Unter­neh­men aus Graz. Das Datum der Über­sied­lung wur­de auf den 18. August 2020 ter­mi­niert. Doch so leicht soll­te es nicht wei­ter gehen… 

Da ich in Deutsch­land ein Behin­der­ten­fahr­zeug gefah­ren bin und im Besitz eines blau­en Schwer­be­hin­der­ten-Park­aus­wei­ses sowie des Schwer­be­hin­der­ten­aus­wei­ses war, die wie­der­um in Öster­reich nicht gül­tig sind, muss­te ein neu­er Antrag beim öster­rei­chi­schen Sozi­al­mi­nis­te­ri­um gestellt wer­den. Doch da tat sich die nächs­te Hür­de auf: ich hat­te noch kei­ne Sozi­al­ver­si­che­rungs­num­mer, ohne die geht es in Öster­reich nicht. Egal – Antrag wur­de gestellt, mit dem Hin­weis „Rei­chen wir nach…“ 

Wochen ver­gin­gen, wo man dach­te: „Was soll noch kom­men?“ Die Tage waren damit gefüllt, ein gan­zes Leben ein­zu­pa­cken. Erin­ne­run­gen kamen hoch an eine unver­gess­li­che Zeit in Wup­per­tal, wohn­te ich doch fast drei­ßig Jah­re in einem Dorf, wo mei­ne Kin­der groß gewor­den, Freund­schaf­ten ent­stan­den sind und ich bekannt war wie ein bun­ter Hund. Immer wie­der beschli­chen einen auch die Zwei­fel, ob es rich­tig ist, die­sen Schritt zu gehen. Irgend­wann denkt man aber auch dar­über nicht mehr nach. 

Der Ter­min zur Über­sied­lung rück­te unauf­halt­sam näher, die Woh­nung wur­de immer unge­müt­li­cher. Natür­lich habe ich mein Dorf, mei­ne Kin­der und Freun­de nicht ein­fach zurück­ge­las­sen, ohne ihnen „Auf Wie­der­se­hen!“ zu sagen. Es wur­de eine schö­ne Abschieds­fei­er, wo sich jeder zusam­men geris­sen hat, wo viel gelacht wur­de. Einen Tag vor dem Umzug kam mein Mann, um bei den letz­ten Din­gen zu hel­fen. Die Kar­tons wur­den durch­num­me­riert, damit wir eine Kon­trol­le hat­ten, ob auch alle an ihrem neu­en Bestim­mungs­ort ankom­men wer­den bezie­hungs­wei­se ange­kom­men sind. 

Am 18. August 2020, pünkt­lich um 8. 00 Uhr, stand der Umzugs­wa­gen vor der Tür. Kar­ton für Kar­ton wur­den eingepackt. 

Möbelpacker verladen eine Palette mit Umzugskartons in einen Möbelwagen

Weh­mut mach­te sich breit, ein trä­nen­rei­cher Abschied folg­te dem nächs­ten. Auf ein­mal stand man in einer lee­ren Woh­nung, wo man nicht mehr zuhau­se war – so zu sagen „woh­nungs­los“. Doch über die Din­ge nach­zu­den­ken, was noch zu berück­sich­ti­gen war, hat­te man kei­ne Zeit. Die Woh­nung muss­te sau­ber gemacht wer­den, um am nächs­ten Tag die Schlüs­sel zu über­ge­ben. Die Nacht haben wir im Hotel ver­bracht – eine Nacht, die trotz Müdig­keit, nicht erhol­sam war. Am Mit­tag des 19. August 2020 star­te­ten wir dann die Fahrt in mein neu­es Leben. Das Umzugs­un­ter­neh­men hat­te uns sein Ein­tref­fen einen Tag spä­ter zugesichert.



3. Kapi­tel: Behörd­li­che Din­ge erledigen

Lei­der hat­te ich mitt­ler­wei­le erfah­ren, dass mei­ne Unter­la­gen beim Sozi­al­mi­nis­te­ri­um angeb­lich ver­schwun­den sind. Also muss­ten mit­ten im Aus­pa­cken und Sor­tie­ren der Kar­tons noch ein­mal alle Unter­la­gen ver­schickt wer­den. Mei­ne Sozi­al­ver­si­che­rungs­num­mer hat­te ich mitt­ler­wei­le tele­fo­nisch mit­ge­teilt bekom­men, da soll­te es doch klap­pen, mir mei­ne Aus­wei­se aus­zu­stel­len. Nichts von dem traf ein. Wenn man glaubt, das, was in Deutsch­land gül­tig ist, wäre auch in Öster­reich so, da täuscht man sich. Urplötz­lich fehl­ten angeb­lich ärzt­li­che Gut­ach­ten – ist ja nicht so, dass ich nicht mehr­mals nach­ge­fragt habe, was alles erfor­der­lich ist. Egal – „Nicht ärgern!“, dach­te ich mir. „Kann nur bes­ser wer­den!“ Unge­fähr nach vier Wochen in mei­ner neu­en Hei­mat, hat­te ich mei­ne Aus­wei­se. Das ers­te Wochen­en­de haben wir nicht wirk­lich viel geschafft, war ich doch zu kaputt vom Umzug. Am Mon­tag ging es für mich dann zur Stadt Gleis­dorf: Anmel­den war ange­sagt, damit ich mei­nen Wohn­sitz in Wup­per­tal abmel­den konn­te. Zum Glück funk­tio­nier­te das ohne Pro­ble­me. Schnell wur­den auch hier die erfor­der­li­chen Abmel­de­be­schei­ni­gun­gen aus­ge­füllt, um die­se der Stadt Wup­per­tal zukom­men zu las­sen. Mitt­ler­wei­le habe ich auch die dau­er­haf­te Auf­ent­halts­ge­neh­mi­gung von der Bezirks­haupt­mann­schaft erhalten.

Wenn man jetzt glaubt, alles wei­te­re ver­lief rei­bungs­los, so täuscht man sich da gewal­tig. Das größ­te Pro­blem soll­te mein Auto dar­stel­len: In Öster­reich ist es üblich, dass wenn man ein Kraft­fahr­zeug ins Land impor­tiert, die soge­nann­te NOVA ( Norm­ver­brauchs­ab­ga­be) ent­rich­tet wer­den muss. Hier­bei han­delt es sich um eine motor­be­zo­ge­ne Steu­er, die an Hand des CO2-Aus­sto­ßes berech­net und auf den Kauf­preis des Autos erho­ben wird. Dafür benö­tigt man vom deut­schen Händ­ler eine Beschei­ni­gung über den Ener­gie­ver­brauch des Kraft­fahr­zeugs, die man dann aber in Öster­reich vom Gene­ral­im­por­teur des Her­stel­lers umschrei­ben las­sen muss. Natür­lich wer­den hier Gebüh­ren fäl­lig. Selbst­ver­ständ­lich hat­te ich mit der Finanz­be­hör­de Kon­takt auf­ge­nom­men, um genaue Infor­ma­tio­nen zu erhal­ten, wel­che Unter­la­gen benö­tigt wer­den. So dach­te ich, alles bei­sam­men zu haben und mach­te einen Ter­min beim Finanz­amt – in Coro­na-Zei­ten gar nicht so leicht. 

Ter­min bekom­men, hin­ge­fah­ren, doch es mach­te sich Wut und Ernüch­te­rung breit: Auf ein­mal bekam ich die Info, dass zur Berech­nung der NOVA ein Wert­gut­ach­ten vom Kraft­fahr­zeug benö­tigt wird. Na super. Ich habe das nächs­te VW-Auto­haus ange­fah­ren und dem Händ­ler mein Pro­blem geschil­dert. Doch der erklär­te mir dann erst ein­mal, dass mein Auto nicht zu schät­zen wäre, da es so in Öster­reich nicht ange­bo­ten wird: Einen VW Polo mit Auto­ma­tik­ge­trie­be, Links­gas und dann auch noch mit 150 PS wür­de es nicht geben. Ein wei­te­res Pro­blem stell­te sich dar, dass mein Auto „zu jung“ für die Auf­lis­tung in der Euro­tax-Gebraucht­wa­gen­lis­te war. „Ok“, dach­te ich mir, „was fah­re ich da nur?“ Mir blieb nichts ande­res übrig, als jeman­den zu suchen, der mir die­ses Auto schätzt, ansons­ten wäre der Höchst­satz an Steu­er fäl­lig. Beim ARBÖ fand ich dann einen sehr kom­pe­ten­ten Mecha­ni­ker, der mir mei­nen Pkw schätz­te. Mit die­sem Gut­ach­ten konn­te ich dann wie­der zum Finanz­amt fah­ren, um mei­ne NOVA zu beglei­chen. Erst wenn man die­sen Betrag ent­rich­tet hat, kann man das Fahr­zeug auch bei der Ver­si­che­rung anmel­den und danach das Auto zulas­sen. Ins­ge­samt gin­gen eini­ge Wochen ins Land, bis mein Fahr­zeug dann offi­zi­ell ein öster­rei­chi­sches Kenn­zei­chen hatte.

Mitt­ler­wei­le war so ganz neben­bei der All­tag ein­ge­kehrt, jeder ging sei­ner Arbeit nach, Kar­tons wur­den ab und an aus­ge­packt, so wie man es gera­de brauch­te. Besu­che beim neu­en Ortho­pä­die­tech­ni­ker wur­den gemacht und neue Ärz­te gesucht. Coro­na fing an, über unse­ren All­tag zu bestim­men, noch mehr wie zu Beginn der Pan­de­mie. Man wünsch­te sich ein Leben, ohne dass einem vor­ge­schrie­ben wird, wie man sei­ne Frei­zeit verbringt. 



4. Kapi­tel: Gesund­heit­lich geht es bergab

Dach­te ich noch zu Beginn mei­nes Umzugs, dass es gesund­heit­lich berg­auf geht, sieht es jetzt zum Ende des Jah­res nicht ganz so rosig aus. Wenn ich beden­ke, dass ich einer­seits mit­ten im Umzugs­stress Ende Juni sogar noch am Mitt­som­mer­lauf Plan B und dem Schwe­be­bahn­lauf – bei­de Läu­fe fan­den an einem Tag statt – teil­ge­nom­men habe und ande­rer­seits nach mei­nem Umzug am Ruper­tus­ther­men-Lauf in Bad Rei­chen­hall, sowie beim gro­ßen Graz Mara­thon mit­ge­macht habe und super Zei­ten gelau­fen bin, fällt es mir jetzt schwer, eine Lauf­pau­se einzulegen. 

Sigrunbeim Start zum Graz Marathon / Hybridrun
Start beim Graz Marathon

Eben­so konn­te man mich in mei­ner Frei­zeit im Was­ser antref­fen, ent­we­der im Frei­bad oder im Hal­len­bad Aus­ter in Graz. Lei­der hat sich in der Zwi­schen­zeit eine schmerz­haf­te „Ver­än­de­rung“ in mei­nem Stumpf ein­ge­schli­chen. Mitt­ler­wei­le habe ich eini­ge Unter­su­chun­gen hin­ter mir, ohne dass man genau sagen kann, was sich da an mei­nem Femu­ren­de befin­det. Auf jedem Fall ist es sehr schmerz­haft und die Pro­the­se steht allei­ne in der Ecke und war­tet dar­auf, wie­der zum Ein­satz zu kom­men. Wei­te­re Unter­su­chun­gen ste­hen noch an, mein behan­deln­der Arzt spricht sogar bereits von einer fünf­ten Ampu­ta­ti­on. Das wäre für mei­ne wei­te­ren Ver­sor­gun­gen der abso­lu­te Supergau.

Doch war­um genau habe ich euch an mei­ner Rei­se durch das Jahr 2020 teil­ha­ben lassen? 

Das könnt ihr im Nach­wort nachlesen.



Nach­wort

Zu Anfang habe ich euch gesagt, dass das Leben wie ein Buch ist . Mal auf­re­gend, trau­rig und auch fröh­lich. Blät­tern wir nicht um, erfah­ren wir nie wie es wei­ter­geht. Ver­glei­chen wir das jetzt ein­mal mit einem rich­ti­gen Buch, stel­len wir schnell Par­al­le­len fest. All­zu oft legen wir das Buch zur Sei­te, weil es uns nicht span­nend genug erscheint. Frust macht sich breit, etwas gekauft zu haben, was dann nur rum­steht. Genau­so ist es doch auch im Leben: wir geben auf, bevor wir es über­haupt ver­sucht haben. 

Wenn ich zu Beginn mei­nes Umzu­ges geahnt hät­te, wel­che Hür­den mir bevor­ste­hen, hät­te ich wahr­schein­lich gesagt, mit mir nicht. Doch ich habe Kapi­tel für Kapi­tel wei­ter­ge­macht, um am Ende belohnt zu wer­den. Ich habe jeman­den gefun­den, der mir zur Sei­te steht, der mich so akzep­tiert wie ich bin, mit allen Ecken und Kan­ten. Genau­so ist es auch in einem Buch – lesen wir nicht wei­ter, wis­sen wir nicht was uns erwar­tet. Manch­mal soll­te man wei­ter lesen, auch wenn einem die Moti­va­ti­on fehlt. Am Ende kann man nur belohnt wer­den.

Ich dan­ke Euch für Euer Inter­es­se an mei­nen Bei­trä­gen und Posts in den sozia­len Medi­en. In die­sem Sin­ne wün­sche ich Euch besinn­li­che Weih­nach­ten. Kommt gesund ins Neue Jahr 2021!

Ich wür­de mich freu­en, wenn Ihr auch im Neu­en Jahr wie­der mit mir auf eine span­nen­de Rei­se gehen würdet…

3 Antworten auf „Das Leben…“

  1. Dein Jah­res­rück­blick 2020 war sehr schön zu lesen.Ich wün­sche Dir für 2021 alles erdenk­lich Gutes,aber vor allem Gesundheit.Gabi ( frü­her aus der Son­nen Apotheke)

  2. Lie­be Sigrun,

    wir wün­schen Dir alles nur erdenk­lich Gute und drü­cken Dir die Dau­men für das, was Dir bevor­steht. So, wie wir Dich ken­nen gelernt haben, sind wir fest davon über­zeugt, dass Du es schaf­fen wirst. Wir sind schon dar­auf gespannt, wie Dei­ne Rei­se im Jahr 2021 wei­ter gehen wird.

    Gern erin­nern wir uns noch an die Fahrt zum Bro­cken mit Dir im letz­ten Jahr zurück.

    Lie­be Grüße

    Hel­la und Klaus

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.