Ich bin Sigrun…

Ich bin SIgrun

… und Sport war schon immer mein Lebens­eli­xier. Seit mei­ner Jugend habe ich Bad­min­ton als Leis­tungs­sport betrie­ben, spä­ter kam das Lau­fen mit Distan­zen bis zum Halb­ma­ra­thon mit dazu.

Im Jahr 2005 ver­let­ze ich mir bei einem Trep­pen­sturz mein rech­tes Knie. Die­se Ver­let­zung ist im Jahr 2013 dafür ver­ant­wort­lich, dass mir ein künst­li­ches Knie­ge­lenk ein­ge­setzt wer­den muss. Bei die­ser Ope­ra­ti­on gerät unglück­li­cher­wei­se ein mul­ti­re­sis­ten­ter Keim in die Wun­de. Vier künst­li­che Knie­ge­len­ke spä­ter ste­he ich 2016 vor der Ent­schei­dung, mir mein rech­tes Bein ampu­tie­ren zu lassen…

Bis 2017 fol­gen ins­ge­samt drei Ampu­ta­tio­nen. Das Ergeb­nis ist ein kur­zer Ober­schen­kel­stumpf. Doch davon las­se ich mich nicht unter­krie­gen. Mit eiser­nem Wil­len und einer Inte­rims­pro­the­se begin­ne ich, mir mein Leben neu auf­zu­bau­en. Pro­the­sen­trai­ning und Fit­ness-Stu­dio hel­fen mir dabei, wie­der mit bei­den Bei­nen im Leben zu ste­hen und ins Berufs­le­ben zurückzukehren.

Zu Weih­nach­ten 2018 bekom­me ich dann die Dia­gno­se, dass ich Kno­chen­krebs im Stumpf habe. Eine wei­te­re Ampu­ta­ti­on in Janu­ar 2019 führt dazu, dass ich noch mehr Stumpf­län­ge ver­lie­re. Doch auch davon las­se ich mich nicht unter­krie­gen. Im Gegen­teil: Ich gebe jetzt noch mehr Gas: Mei­ne Teil­nah­me am 7. Wup­per­ta­ler Schwe­be­bahn­lauf im Juli 2019 und am Fisherman‚s Friends Strong­man Run in Köln im Sep­tem­ber 2019 zei­gen mir, dass auch mit mei­ner Ampu­ta­ti­on Sport immer noch ein Teil mei­nes Lebens sein kann.

In die­sem Blog erzäh­le ich Dir von mei­nem Weg zurück ins Leben …



Du willst noch mehr über mich und mein Leben erfah­ren?

Dann schau doch auf mei­ner Web­site www.sigrunpasselat.com vorbei …